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Uwe Kampmann stellt seine Ausrichtung als unabhängiger Bewerber für das Amt zum Offenbacher Oberbürgermeister 2011 vor.

24. März 2010

Uwe Kampmann zeigt als Individualist den Mut zu Ecken und Kanten. Er praktiziert einen Lebensstil verbunden mit Pflichtbewusstsein und legerer Bohèmie, getragen von anerzogenen Wertevorstellungen ohne Ideologiezwang. Mit dem Blick für das Wesentliche und bereit neue Konzepte im Zusammenleben einer Stadtgemeinschaft zu entwickeln, bewirbt er sich als unabhängiger Kandidat für das Amt zum Offenbacher Oberbürgermeister. Respekt und harmonischer Vielklang von Toleranz, soll die unterschiedlichsten Kulturen der Stadt Offenbach zusammenführen. Tradition und aktueller Lebensstil sollen unter ihm eine fruchtbare Verbindung finden. Selbstbewusstsein fördern, den Gemeinsinn stärken und Individualität zur Entfaltung bringen, das sind die Eckpfeiler seiner politischen Vorstellung, um Offenbach stilsicher zu einer Trendstadt kreativer und technologischer Entwicklung zu machen.

OP und POP aus der Cyberspace Subkultur aus Offenbach a.M.


zum Video:

http://www.op-online.de/community/profiles/uwekampmann/videos/5210

Offenbacher Bürgerproteste gegen die Politik des jetzigen Offenbacher Oberbürgermeister Horst Schneider werden schärfer – sein Herausforderer Uwe Kampmann positioniert sich.

20. Januar 2010

Unerwünschte Kreativität, so titelte die OFFENBACH POST am 19.1.2010 – der Grund, die Rebellen vom Wilhelmsplatz werden für den Offenbacher Oberbürgermeister Horst Schneider, zu einem zunehmend größerem Ärgernis. Ein nachempfundener Flyer zur Bebauung des Wilhelmplatzes wurde von den Rebellen so gestaltet, wie die Stadt ihn veröffentlichte, nur haben die Aufständischen ihren eigenen Text hinzugefügt und verteilen ihn inzwischen in hoher Auflage an die Bevölkerung. Bei den einfallsreichen und radikaler werdenden Aufständischen handelt es sich nicht um Jugendliche, sondern um gestandene Damen und Herren, Hausbesitzer und Geschäftstreibende rund um den Offenbacher Wilhelmsplatz. Ihre Meinung, gegen die hohen finanziellen Abgaben für die Neugestaltung des Platzes, vertreten sie ehrlich und rau und mit Offenbacher Charme.

Die Leserbriefe in der lokalen Offenbach Post nehmen an Zahl zu. Der Oberbürgermeister findet wenig Zustimmung, im Gegenteil, nicht wenige SPD´ler freuen sich, ihren Chef zunehmend in die Bredouille geraten zu sehen. Es dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein, bis dem OB klar wird, in welch einer misslichen Situation er steckt, zu mal sich ein potentieller Gegenkandidat für das Amt bereits positioniert hat. Während die anderen Parteien noch im Stillstand verharren und ohne Alternative zum bisherigen SPD Oberbürgermeister sind, hat sich der unabhängige Bewerber Uwe Kampmann, auf den Weg gemacht, seine Vorstellungen zur Stadtgestaltung im künstlerischen und sozialen Bereich bekannt zu machen.

Der gelernte Krankenpfleger mit über 30 jähriger Berufserfahrung, ist durch seine Freizeitgestaltung als Filmemacher des lokalen TV Senders Offener Kanal, vielen Menschen kein Unbekannter. Kampmann verfügt neben seiner Kameraerfahrung über 30 TV Sender im Internet. Schon vor Jahren beschrieb die Sonntagszeitung Extra Tipp ihn, als den neuen Medien Mogul aus Offenbach. Jetzt beginnt es sich zu rächen, das keine der Parteien, die Kooperationsangebote des Filmemachers angenommen hat, Offenbach verstärkt als Kreativstadt, gemeinsam zu positionieren. Angebote und Einladungen, gab es reichlich, Uwe Kampmann hatte sich im Jahr 2007 in die Selbstständigkeit als Galerist und Kunsthändler begeben. Dabei lernte er auch die Situation kennen, in der sich viele Geschäftsleute und Einzelhändler befinden.

Das Uwe Kampmann Vorstellungen hat, die die Arbeitsplatz- und Lebenssituationen der Menschen in der Stadt spürbar verbessern können und auch konkrete Vorstellungen hat, die Einkommenssituation der Stadt zu beleben, dürfte es auch anderen Kandidaten nicht leicht machen, sich gegenüber Kampmann zu positionieren. Der schwächelnde Oberbürgermeister Horst Schneider wird nicht viel Unterstützung erhalten. Zu sehr hat er die Genossen der SPD mit Alleingängen verprellt. Die Rebellen vom Wilhelmsplatz zeigen, auf welch wackeligen Füssen der amtierende OB steht.


In Offenbach hat die Zeit begonnen, sich auf die Oberbürgermeisterwahl 2011 zu freuen. Dem Herausforderer Uwe Kampmann fehlt es nicht an Mut und Verwegenheit sich mit Gegnern auseinanderzusetzen und gute Trainer hatte er allemal. Zuletzt, als er 2008 am renommiertesten  cubanischen Boxgymnasium in Havanna, vom Weltmeister Hector Charon trainiert wurde. Der schwergewichtige Amateurboxer aus der Abteilung des OFC, hat auch die Kunst auf andere Menschen zuzugehen gelernt, die Voraussetzung um überhaupt in einem pflegerischen Beruf arbeiten zu können. Eines ist jetzt schon sicher, die finanziell gebeutelte Stadt Offenbach, die höchst verschuldete Stadt in Deutschland, braucht ein pflegende Hand, auch um den Bestand und das Wesen, der traditionsreichen Stadt im Zusammenschluss der Rhein Main Region zu sichern.

Den gebürtigen Offenbacher Horst Schneider durch den zum Preussen erzogenen Uwe Kampmann zu ersetzen, dürfte den Offenbachern nicht schwerfallen. Es waren immer die Einflüsse von Aussen, die Offenbach zur Blüte geführt haben. Die Offenbacher wussten immer dann richtig anzupacken wenn sie von etwas überzeugt waren. Vom jetzigen Oberbürgermeister sind dies viele Bürger nicht mehr.

Autor: Uwe Kampmann

Pressehinweis mit Leserbriefen:

http://www.op-online.de/nachrichten/offenbach/unerwuenschte-kreativitaet-596766.html

Uwe Kampmanns Bereitschaftserklärung, für das Amt des Offenbacher Oberbürgermeisters zu kandidieren. OB-Wahl Offenbach am 4.9.2011

1. August 2009

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Mein Name ist Uwe Kampmann, ich bin parteilos und ich trete für das Amt des Oberbürgermeisters von Offenbach am Main an, um Menschen zu ermutigen, für ihre kommunalen Interessen einzutreten und um Gehör und Mitbestimmung im örtlichen Zusammenleben zu gewinnen. Ich will meine Aufgaben, nahe am Geschehen, unabhängig von der Fremdbestimmung von Parteiinteressen ausrichten. Bürgernahe Mitgestaltung der schulischen Belange am Ort, stadtplanerische Einflußnahme, Bürgereinfluß bei der Verkehrsplanung und eine auf die kommende Anzahl von älter werdenden Menschen ausgerichtete Versorgungs- und Betreuungsaufgabe der Kommune, sind meine Ausrichtungen. Im Bereich, der Schulen, der Kindergärten und in der Kranken- und Altenpflege sind zwingend berufsqualifizierte Arbeitsplätze zu schaffen. Ich rede von Beruf und nicht von Job. Jugendbetreuung und Integrationsarbeit darf nicht an finanziellem Mangel scheitern. Arbeitsplatzbeschaffung und Wirtschaftsförderung sind mein zentrales Anliegen. Die Einnahmen der Stadt sollen durch Arbeit, im Dienstleistungsbereich und der industriellen Fertigung erwirtschaftet werden.

Eine Ausplünderung durch überzogene Abgaben lehne ich vehement ab. Dazu gehört, dass von Samstag bis Montag 10 Uhr für parkende Autos keine Parkgebühren erhoben werden. Sich dafür einzusetzen, sehe ich nicht nur als meine Pflicht an, sondern auch als Aufgabe zur wirtschaftlichen Bestandssicherung der Kommune. Offenbach braucht um attraktiv für Handel, Gastronomie und Kulturgeschehen zu sein, Stadtbewohner, Besucher und Gäste, die sich willkommen sehen, um zu flanieren, zu konsumieren und zu geniessen in dieser schönen Stadt, dieser grünen Perle am Main.

Ausbildungs- und Arbeitsplatzschaffung müssen Vorrang vor reinem, profitorientiertem Wirtschaftsdenken haben. Als erstes möchte ich dabei den Blick auf die öffentlichen Verkehrsbetriebe richten. Als Beispiel nenne ich die Besetzung mit Schaffnerpersonal in den Bussen. Was das für Vorteile hat, möchte ich den Lesern überlassen, diese zu erkennen. Selber zu denken, ist für mich eine Bürgerpflicht, der ich auch bei den  Stadtverordneten begegnen möchte. Klar für mich ist: In einer humanistisch geprägten Kommunalpolitik, steht der Mensch im Mittelpunkt! Und nicht, wie so oft, eine eng vernetzte Parteipolitik, in der Seilschaften bemüht sind, die Parteikarriere über die Interessen eines freien Bürgertums zu stellen.

Ich will Politiker daran messen, ob sie dienen wollen oder Parteiarbeit als Verdienstmöglichkeit betrachten. Ich verfüge über ein reichliches Mass an deutlichen Worten und einem starken Bestreben nach zielausgerichteter Arbeit, das entspricht meiner Arbeitseinstellung auch in der OFC Boxabteilung, in dessen Vorstand ich vertreten bin.

Im Laufe meines über dreissigjährigen Hierseins in Offenbach, sind mir die Stadt und sehr viele ihrer Menschen ans Herz gewachsen. Bevor bei mir der Deckel zufällt, will ich mir die Möglichkeit geben, meine Dankbarkeit gegenüber den Menschen gestalterisch, kreativ und mit entschlossenem Handeln zum Ausdruck zu bringen.

Meine Erwartung an meine Wähler, ist es bei ihnen zu spüren, aktiv an der Gestaltung der Stadt und der Rhein Main Region teilnehmen zu wollen und Mut und Zivilcourage in der Auseinandersetzung mit den politischen Gegnern zu beweisen, um die Stadt und deren Belange, gemeinsam mit unseren Nachbarn, zu neuen Horizonten zu führen.

Ich werde mich um das Amt zum Offenbacher Oberbürgermeister bewerben. Bei einer Zulassung für die Direktwahl für das Amt, werde ich mich selber wählen. Sie können das auch. Wähl Dich, wähl mich. Wahl muss keine Qual sein.

Weitere Hinweise zu mir und meiner gestalterischen Arbeit zu finden ist nicht schwer. Googeln Sie einfach im Internet den Begriff: –  Kreativstadt Offenbach – im Bereich Web, Photo und Video oder besuchen Sie mein Netzprofil: http://person.yasni.de/uwe-kampmann-50195.htm

Mit freundlichen Grüßen aus der Kreativstadt Offenbach am Main.

Geh wählen – OB-Wahl Offenbach am 4.9.2011

Uwe Kampmann

Uwe K