Posted tagged ‘„Offenbach am Main“’

Uwe Kampmann – einziger unabhängiger Kandidat für die Oberbürgermeisterwahl Offenbach 2011 – Ich suche meinen Stamm.

17. Juli 2011
Uwe Kampmann - unabhängiger Kandidat zur OB-Wahl Offenbach 2011

Uwe Kampmann - unabhängiger Kandidat zur OB-Wahl Offenbach 2011

4.9.2011 – die Wahl ist gelaufen, für das Amt zum Offenbacher Oberbürgermeister hat es nicht ganz gereicht :-))))

Uwe Kampmann sagt seinen Wählern und Wählerinnen: „Danke“,

mit einem Lied dessen Text er geschrieben hat.

„Danke“

http://www.youtube.com/watch?v=QRiRQg0Ie_4

Vielen Dank für die Anfrage

An die Schüler und Schülerinnen der Albert Schweitzer Schule in Offenbach a.M.

Wie ich das Einkommen der Menschen und das Steueraufkommen der Stadt erhöhen will.

Gerne gebe ich Antwort – zunächst stelle ich mir die Arbeit als OB so vor, eine Arbeit in der die Menschen im Mittelpunkt stehen, mit einer Politik die soziale Gerechtigkeit herstellt und zur Teilnahme am politischen und kulturellen Leben einlädt. Individuelle Förderung hin zu einem positiven Wir -.Gefühl wünsche ich mir und dabei möchte ich von jedem Einzelnen, Engagement und Ideen einfordern. Ein Beispiel könnte Albert Schweitzer sein, eigenes Denken und Mitgefühl als festen Bestandteil in den eigenen Lebensweg einzubauen. Das erfordert Willen und Bereitschaft und bedarf zunächst keiner finanziellen Mittel, sondern als Grundlage ein Grundgerüst ethischer Einsichten. Neben dem Elternhaus sind wichtige Bausteine im Leben der Menschen, Kindergärten und Schulen.

Mir am Herzen liegen besonders die Hauptschüler, ihre Chancen einen Beruf zu finden sind nach verlassen der Hauptschule nicht einfach. Viele Arbeiten werden heute von Maschinen verrichtet, wer sich nicht qualifiziert, auf den warten nur Jobs die oft nur zeitweise Arbeit geben. Es drohen diesen Menschen immer wieder Zeiten mit Arbeitslosigkeit und das angewiesen sein auf Unterstützungsgelder. Neben Frustration entsteht so auch Aggression, beides ist nicht produktiv, nicht für den Einzelnen und nicht für die Gemeinschaft einer Kommune. Alles Gute was wir in Bildung und Erziehung investieren und dazu zählt auch die Herzensbildung, erspart einer Kommune in späteren Tagen viel Geld.

Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt, versäumtes kann gelernt werden. Lernen ist das Ding, das uns nie abhanden kommen sollte.

Die Stadt Offenbach hat sich von einer Arbeiterstadt zu einer Dienstleistungsstadt entwickelt. Das Klinikum Offenbach, der größte Dienstleistungsbetrieb Offenbachs droht in diesen Wochen in eine Schlucht der Ungewissheit zu stürzen. Ich werde mich mit meinem Konzept zum Erhalt der kommunalen Selbstbestimmung des Klinikums, auf der Podiumsdiskussion der Betriebsversammlung der Beschäftigten am 18.8.2011 einbringen.

Offenbach kann sich meiner Ansicht nach nur als Dienstleistungsstadt nicht aus der finanziellen Armut befreien. Offenbach braucht wieder vermehrt handwerkliche Betriebe und ingenieurtechnische Planungsbüros, die im Bereich der alternativen Energiegewinnung angesiedelt sind. Es gibt dafür sehr viel  leer stehende Bürofläche und mit dem freiwerdenden Gelände der Alessa Firma / ehemals Farbwerke Hoechst die erneute Chance einer industriellen Ansiedlung.

Alternative Stromerzeugung aus der nordafrikanischen Wüste, Weiterleitung der Energie über Supraleiter nach Europa, dafür stehen bereits große Firmen in den Startlöchern auch in Deutschland, genannt sei das Konsortium Deserttech. Diese Firmen müssen gewonnen werden einen Teil ihrer Planung und Fertigung nach Offenbach zu verlegen. Dazu müssen Menschen gefunden werden, die aus dieser Stadt heraus in der Lage sind, Verhandlungen mit diesen Firmen zu führen. Dafür gibt es bisher keine Konzepte. Ich möchte als Oberbürgermeister tätig werden, ein Konzept auf den Weg zu bringen, daran mitzuarbeiten und aktiv Menschen dafür zu begeistern.

Unter den Hauptschülern aber auch unter den Schülern anderer Schulen in Offenbach gibt es Männer und Frauen, die neben der deutschen Sprache eine Zweitsprache sprechen. Es gibt einen nicht zu übersehenden Teil von Schülern, die Arabisch sprechen. Diesen Schülern kann das Tor zu einer beruflichen Zukunft geöffnet werden. Einer Zukunft, in der ich von Beruf sprechen möchte und nicht im amerikanischen Slang von Job reden will. Ein Job ist nur Arbeit auf Zeit, mal hier mal da. Ein Beruf trägt mehr in sich, dauerhafte Arbeit mit Aufstiegschancen. Das wünsche ich den Menschen, die hier in Offenbach für Energiegewinnung und Umweltschutz  in Produktion und Planung sich in einem Beruf ausbilden lassen möchten. Wer dazu Arabisch spricht, trägt schon heute das Potential in sich, mit den Firmen aus Offenbach, zum Aufbau und zur Wartung in die nordafrikanischen und arabischen Länder zu ziehen, um Energiekraftwerke zu bauen. So wichtig und lebensnotwendig für uns die Energiezufuhr aus diesen Ländern sein wird, so wichtig ist es für die Wüstenstaaten Wasser zu bekommen. Die Wüsten zu begrünen, das kann unsere große technologische Leistung an die Länder Afrikas sein. Hieran möchte ich mitarbeiten, Wege bereiten und Türen öffnen. Arbeiter und Ingenieure aus Offenbach heranbilden, mit zwei Sprachen sind sie in der Lage, dort in den Wüstenstaaten den Menschen Betriebsanleitungen zu übersetzen und zu erklären. Die Menschen in Tunesien, sind auf der Straße und rufen nach Arbeit, viele fliehen in großer Not auf kleinen Booten über das Mittelmeer nach Europa. Tunesien, Marokko, Ägypten, Algerien, Libanon, Libyen, Jordanien, viele Länder mit einer Sprache, sie sind im gesellschaftspolitischem Umbruch. Auch wir in Deutschland sind im Umbruch, wir beginnen unser Land in eine neue Energieepoche zu führen. In der Gegenseitigkeit können wir uns helfen. Ich will das Offenbach seinen Platz findet und den Menschen eine Chance bietet, dazu muss sich die lokale Politik bewegen. Sie muss sich auf die Firmen zu bewegen, sie muss sich auf die Vertreter der arabischen Länder zu bewegen. Wir dürfen unsere Zeit nicht verschlafen. Heute ist es wichtig die Zeichen der Zeit zu erkennen um morgen erfolgreich handeln zu können.

Aber was wäre das Leben wenn es nur Arbeit gäbe, das wäre so wenig schön, wie es ist, wenn es keine Arbeit gibt. Das verdiente Geld will auch wieder ausgegeben werden. Da kommt dann Offenbach wieder als Dienstleistungsstadt zum tragen.

Jedes Jahr ein Jacques Offenbach Festival mit viel Cancan im Capitol, zur Freude der Offenbacher und als Anreiz für Auswärtige, ein Wochenende in Offenbach zu verbringen. Das brächte Geld in die Cafes, in die Hotels und Restaurants und sollte auch neue Arbeitsplätze entstehen lassen.

Überhaupt, ich würde unsere französische Partnerstadt Puteaux einspannen, von dort nach Paris sind es nur wenige Kilometer, dort drei gebrauchte Pariser Busse mit offener Plattform zu kaufen, mit Offenbacher Euros natürlich und diese Busse würde ich gerne durch Offenbach fahren sehen. Die Busse sollten Offenbach berühmt machen, Touristen und Menschen durch die Stadt kutschieren die französisches Lebensgefühl empfinden möchten, dem selbst die Frankfurter nicht widerstehen könnten.

So stelle ich mir einiges vor und weil man den Mensch nicht an seinen Worten sondern an seinen Taten messen soll, würde ich nach meiner Wahl zum Oberbürgermeister zum Regierungspräsident fahren, ihm einen Euro auf den Tisch legen und sagen: “ Das ist der erste Euro, mit dem Offenbach seine Schulden zurückzahlt.“

Und wenn beim lesen ein Lehrer oder sonst ein Naseweis und wer auch immer sagt: “ Da hat der Herr Kampmann aber eine Menge Kommafehler fabriziert und da und dort ein Wort entstellt“, dann zitiere ich den Herrn von Goethe: “ Es kommt nicht darauf an ob ein Wort richtig geschrieben ist sondern es kommt darauf an, das der Sinn des Geschrieben verstanden wird.“

Goethe, Mozart und hoffentlich bald Jacques Offenbach, denen möchte ich in Offenbach eine würdige Erinnerung schaffen, denn sie brachten uns immer währende Freude und Einsichten in die Stadt und selbst wenn Friedrich Schiller nicht in Offenbach war, so brachte er unserem Land das Verlangen nach geistiger Freiheit nahe und die wünsche ich auf ewig den Schülern und Schülerinnen und den Lehrern der Albert Schweitzer Schule in Offenbach.

Mit freundlichen Grüßchen

Uwe Kampmann

Videoportrait über Uwe Kampmann in der Offenbach Post – Ein bisschen wie Brooklyn

http://www.op-online.de/lokales/offenbach/ob-wahl/obwahl-kampmann-offenbach-portraet-1359343.html?tsUser=Ts

Wer läßt sich finden ? Ich suche meinen Stamm. 

Die Leute meines Stammes sind leicht zu erkennen.
Sie gehen aufrecht,
haben wache Augen
und tragen ein Schmunzeln auf den Lippen.

Sie sind weder heilig noch erleuchtet.
Sie sind durch ihre eigene Hölle gegangen,
haben ihre Schatten und Dämonen angeschaut,
angenommen und offenbart.

Sie sind keine Kinder mehr,
wissen was ihnen abverlangt und angetan wurde,
haben ihre Scham und ihre Rage explodieren lassen
und dann die Vergangenheit abgelegt,
die Nabelschnur abgeschnitten und
die Verzeihung ausgesprochen.

Weil sie nichts mehr verbergen wollen,
sind sie klar und offen.
Weil sie nicht mehr verdrängen müssen,
sind sie voller Energie, Neugierde und Begeisterung.
Das Feuer brennt in ihrem Bauch wie Licht und Wärme.

Die Leute meines Stammes kennen
den wilden Mann und die wilde Frau in sich
und haben keine Angst davor.
Sie halten nichts für selbstverständlich,
prüfen nach, machen ihre eigene Erfahrungen und
folgen ihrer eigenen Intuition.

Männer und Frauen meines Stammes
begegnen sich auf der gleicher Augenhöhe,
achten und schätzen ihr „Anders“-Sein,
konfrontieren sich ohne Bosheit und lieben ohne Rückhalt.

Leute meines Stammes gehen oft nach innen,
um sich zu sammeln,
Kontakt mit den eigenen Wurzeln aufzunehmen,
sich wieder finden,
falls sie sich durch den Rausch des Lebens verloren haben.

Und dann kehren sie gerne zu ihrem Stamm zurück,
denn sie mögen teilen und mitteilen,
geben und nehmen, schenken und beschenkt werden.

Sie leben Wärme, Geborgenheit und Intimität.
Getrennt fühlen sie sich nicht verloren wie kleine Kinder und
können gut damit umgehen.
Sie leiden aber an Isolation und doch, sie sind nicht allein.
Sie sehnen sich nach ihren Seelenbrüdern und verwandten Schwestern.

Wer lässt sich finden ?

- zur Vergrößerung bitte anklicken -

Kampfmusik für die Kampagne zur OB Wahl Offenbach 2011 von Uwe Kampmann

<a href=“http://www.youtube.com/embed/0fxuoBs0axo„>

Das Offenbacher Stadtmagazin Of:rot schreibt in der Ausgabe Juli/August 2011 über den OB-Kandidat Uwe Kampmann

Autor: Marc Woidich / Fotos: Jos Diegel - zur Vergrößerung bitte anklicken -

Uwe Kampmann stellt seine Ausrichtung als unabhängiger Bewerber für das Amt zum Offenbacher Oberbürgermeister 2011 vor.

24. März 2010

Uwe Kampmann zeigt als Individualist den Mut zu Ecken und Kanten. Er praktiziert einen Lebensstil verbunden mit Pflichtbewusstsein und legerer Bohèmie, getragen von anerzogenen Wertevorstellungen ohne Ideologiezwang. Mit dem Blick für das Wesentliche und bereit neue Konzepte im Zusammenleben einer Stadtgemeinschaft zu entwickeln, bewirbt er sich als unabhängiger Kandidat für das Amt zum Offenbacher Oberbürgermeister. Respekt und harmonischer Vielklang von Toleranz, soll die unterschiedlichsten Kulturen der Stadt Offenbach zusammenführen. Tradition und aktueller Lebensstil sollen unter ihm eine fruchtbare Verbindung finden. Selbstbewusstsein fördern, den Gemeinsinn stärken und Individualität zur Entfaltung bringen, das sind die Eckpfeiler seiner politischen Vorstellung, um Offenbach stilsicher zu einer Trendstadt kreativer und technologischer Entwicklung zu machen.

OP und POP aus der Cyberspace Subkultur aus Offenbach a.M.


zum Video:

http://www.op-online.de/community/profiles/uwekampmann/videos/5210

Offenbacher Oberbürgermeister Horst Schneider ohne Visionen für die Offenbacher Kunstansichten – Uwe Kampmann setzt dagegen

15. Februar 2010

Der Offenbacher Oberbürgermeister und Kulturdezernent Horst Schneider macht einen Rückzieher bei der Ausrichtung der zukünftigen Offenbacher Kunstansichten.Der SPD Frontmann vergibt die Chance, das Offenbach sein kreatives Potential im Bereich der darstellenden Kunst, wirtschaftlich erfolgreich auf dem deutschen Kunstmarkt positionieren kann.

Vor wenigen Jahren kaufte der Offenbacher Oberbürgermeister Horst Schneider für viel Geld, den Namen „Kunstansichten“ an. Jetzt ist ihm das Projekt nicht mehr viel Wert. Er tauscht die jährlichen Kunstansichten gegen eine Biennale ein, bei der die Offenbacher Künstler alle zwei Jahre die Möglichkeit bekommen, mit Unterstützung der Stadt, ihre Arbeiten zu präsentieren.

Der Begriff der jährlichen „Offenbacher Kunstansichten“ besitzt in der deutschen Kreativszene ein Alleinstellungsmerkmal. Biennalen gibt es inzwischen wie Sand am Meer, Offenbach wird dadurch nicht mehr, seinem Potential entsprechend, wahrnehmbar. Dem stellt sich der Offenbacher Künstler Uwe Kampmann auf seiner Wahlkampfplattform 2011 entgegen.

Es lohnt sich, die Kunstansichten des ehemaligen Offenbacher Oberbürgermeisters Gerhard Grandke nachzulesen, die er unter dem Titel: – Die Zukunft führt nach „Offenbach am Meer“ – verfasst hat. Gerhard Grandke vermochte es in seiner Zeit, der Kreativwirtschaft einen Ausblick in die Zukunft zu geben. Unter den Händen des derzeitigen OB Horst Schneider, zerbröselt die Vision zu einem unklaren Gewaber von blumigen Floskeln und schwankenden Taten.

Horst Schneider zeigt sich als SPD Kulturbanause erster Garde. Ich empfehle es, sich einmal die Visonen seines angesehenen Vorgängers Altoberbürgermeister Gerhard Grandke in Erinnerung zu rufen. Gerhard Grandke schrieb in seiner Vision:

– Die Zukunft führt nach „Offenbach am Meer“ –

Wenn wir schon bei Visionen sind, so wünsche ich mir bis ins Jahr 2014 folgendes Bild unserer Stadt: Die Bürger finden, flanierend am Mainufer, den Maindamm als einen Skulpturendamm vor. Er zeigt augenfällig Offenbachs Rolle als regionaler Mittelpunkt junger Kunst und modernen Designs, als fruchtbares Sammelbecken unterschiedlichster künstlerischer Stile und kultureller Genres. Die aus den „Kunstansichten” entwickelte Kunstmesse ART Offenbach zeigt als Pendant zur internationalen ART Frankfurt, was in Offenbacher Kunsträumen zu sehen ist. Die Hochschule für Gestaltung ist Universität und arbeitet weiter an ihrem Ruf, international renommierte Ideenschmiede und Treibhaus ästhetischer Innovation zu sein.

Das Klingspor Museum für internationale Buch- und Schriftkunst wird erweitert und dadurch als Gebäude genauso hoch wie der benachbarte Bücherturm: Es erhält ein zusätzliches, gläsernes Stockwerk, das als Café, Kommunikationsort und Ausstellungsraum fungiert. Die Offenbacher Banken kaufen Offenbacher Kunst – als sichere Investitionen in öffentliche Räume. Das Rathaus wird zur Galerie. Bei den „Kunstansichten 2014” öffnen knapp 1.000 Ateliers und Galerien ihre Pforten. Das schuldenfreie Offenbach hat die vielbefahrene, Stadt und Fluss trennende Mainstraße tiefer gelegt. Über dem Tunnel findet urbanes Leben statt, mit Verkostungen jenes Weins, der am Schneckenberg und an anderen Hängen wächst.“

Das schrieb Gerhard Grandke und was machte sein Nachfolger Oberbürgermeister Horst Schneider daraus ? Mit Horst Schneider geht die Zukunft baden, keine Führung, keine Visionen, der politische Dilettantismus krönt sein Haupt.

Der Crash zeichnete sich ab, als der SPD Frontmann und Oberbürgermeister Horst Schneider mal die Kunstansichten ausfallen liess, dann wieder eingeschränkt fortführte und aktuell im Jahr 2010 verkünden liess, das es die jährlichen Kunstansichten unter seiner Amtsausübung nicht länger geben wird, sondern zukünftig eine Biennale im zweijährigen Tonus auf die Offenbacher Kreativen verweist.

Die Offenbacher Künstler haben es nicht verdient sich von Horst Schneider abwirtschaften zu lassen. Der Offenbacher Künstler und Bewerber für das Amt zum Oberbürgermeister 2011 Uwe Kampmann, geht mit der Vision von Gerhard Grandke einig – „Die Zukunft führt nach „Offenbach am Meer“.

Mit frischem Wind, neuen Horizonten entgegen.

Mit freundlichen Grüßen

Uwe Kampmann

Video mit der Projektdarstellung der UK dadaistischen Lichtinstallation, als Herausforderung der Beschäftigung mit dem künstlerischen Nichts als Erfahrung der 12.Documenta in Kassel.

Das Nichts in der Gegenwartskunst, eine dadaistische Herausforderung

Ein Artikel von Uwe Kampmann

Das Nichts durch nichts in der Kunst darzustellen ist inzwischen weit verbreitet. Ein Bilderrahmen ohne Bild oder ein leerer Sockel, sind inzwischen nicht mehr sehr originell. Es wirft aber die Frage auf: Was soll das ?

Meine Antwort, zunächst handelt es dabei um ein Denkmal im Sinne des Wortes, einmal zu denken.

Zunächst mag das Gefühl sich melden aber dann ist der Kopf gefragt. Nur Gefühl in der Kunst, ist mir zu wenig und außerdem ist bei mir auch handwerkliches Können gefragt.

Das Nichts begegnete mir mehrfach auf der 12.Documenta in Kassel. Das Ergebnis der Auseinandersetzung mit dem Nichts war, es stellt die gegenwärtige Kunstauffassung in Frage. Es sagt aus, es ist nichts Aussagekräftiges vorhanden aus der gegenwärtigen Sicht des Künstlers. Diese Form des Nichts zu überdenken bietet die Räume zu neuer künstlerischer Gestaltungsarbeit und ist eine Herausforderung an den Kunstbetrachter sich zu äußern und auch einzufordern.

Diese Herausforderung anzunehmen ist die Aufgabe Aller, die Kunst als gemeinsames Kulturgut betrachten. Ich denke die Zeit ist reif für mehr Gegenständlichkeit in der Kunst. Allein unsere jüngste Gegenwart, besetzt mit den Begriffen, Rinderwahnsinn, Vogelgrippe, Schweinepest und dem Umgang mit unseren Tieren, wie sie haufenweise auf brennende Scheiterhaufen und in Massengräber geworfen wurden, ist eine Herausforderung an die Künstler, unsere Gegenwart lebendig darzustellen, auch das Grauen welches wir erzeugen und tolerieren. Aktuell sind weltweit die Grundlebensmittel dabei im Preis zu steigen und sie werden in unglaublicher Weise vernichtet, Land geht in den Wüsten verloren und wir werden immer mehr Menschen. Das sind nur Beispiele im Ansatz. In dieser Entwicklung ist Kunst der Gegenwart gefragt, die herausfordert, provoziert und verdeutlicht in welchem Zivilisationsprozess wir Menschen uns befinden. In einer Zeit in der wir uns nicht damit herausreden können: Wir haben Nichts gewusst

Dieser Ansatz, das Nichts in der Kunst auszufüllen, ist eine spannende Herausforderung.

Mit freundlichen Grüßen

Uwe Kampmann

http://kulturkarree63065offenbach.wordpress.com

Offenbacher Bürgerproteste gegen die Politik des jetzigen Offenbacher Oberbürgermeister Horst Schneider werden schärfer – sein Herausforderer Uwe Kampmann positioniert sich.

20. Januar 2010

Unerwünschte Kreativität, so titelte die OFFENBACH POST am 19.1.2010 – der Grund, die Rebellen vom Wilhelmsplatz werden für den Offenbacher Oberbürgermeister Horst Schneider, zu einem zunehmend größerem Ärgernis. Ein nachempfundener Flyer zur Bebauung des Wilhelmplatzes wurde von den Rebellen so gestaltet, wie die Stadt ihn veröffentlichte, nur haben die Aufständischen ihren eigenen Text hinzugefügt und verteilen ihn inzwischen in hoher Auflage an die Bevölkerung. Bei den einfallsreichen und radikaler werdenden Aufständischen handelt es sich nicht um Jugendliche, sondern um gestandene Damen und Herren, Hausbesitzer und Geschäftstreibende rund um den Offenbacher Wilhelmsplatz. Ihre Meinung, gegen die hohen finanziellen Abgaben für die Neugestaltung des Platzes, vertreten sie ehrlich und rau und mit Offenbacher Charme.

Die Leserbriefe in der lokalen Offenbach Post nehmen an Zahl zu. Der Oberbürgermeister findet wenig Zustimmung, im Gegenteil, nicht wenige SPD´ler freuen sich, ihren Chef zunehmend in die Bredouille geraten zu sehen. Es dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein, bis dem OB klar wird, in welch einer misslichen Situation er steckt, zu mal sich ein potentieller Gegenkandidat für das Amt bereits positioniert hat. Während die anderen Parteien noch im Stillstand verharren und ohne Alternative zum bisherigen SPD Oberbürgermeister sind, hat sich der unabhängige Bewerber Uwe Kampmann, auf den Weg gemacht, seine Vorstellungen zur Stadtgestaltung im künstlerischen und sozialen Bereich bekannt zu machen.

Der gelernte Krankenpfleger mit über 30 jähriger Berufserfahrung, ist durch seine Freizeitgestaltung als Filmemacher des lokalen TV Senders Offener Kanal, vielen Menschen kein Unbekannter. Kampmann verfügt neben seiner Kameraerfahrung über 30 TV Sender im Internet. Schon vor Jahren beschrieb die Sonntagszeitung Extra Tipp ihn, als den neuen Medien Mogul aus Offenbach. Jetzt beginnt es sich zu rächen, das keine der Parteien, die Kooperationsangebote des Filmemachers angenommen hat, Offenbach verstärkt als Kreativstadt, gemeinsam zu positionieren. Angebote und Einladungen, gab es reichlich, Uwe Kampmann hatte sich im Jahr 2007 in die Selbstständigkeit als Galerist und Kunsthändler begeben. Dabei lernte er auch die Situation kennen, in der sich viele Geschäftsleute und Einzelhändler befinden.

Das Uwe Kampmann Vorstellungen hat, die die Arbeitsplatz- und Lebenssituationen der Menschen in der Stadt spürbar verbessern können und auch konkrete Vorstellungen hat, die Einkommenssituation der Stadt zu beleben, dürfte es auch anderen Kandidaten nicht leicht machen, sich gegenüber Kampmann zu positionieren. Der schwächelnde Oberbürgermeister Horst Schneider wird nicht viel Unterstützung erhalten. Zu sehr hat er die Genossen der SPD mit Alleingängen verprellt. Die Rebellen vom Wilhelmsplatz zeigen, auf welch wackeligen Füssen der amtierende OB steht.


In Offenbach hat die Zeit begonnen, sich auf die Oberbürgermeisterwahl 2011 zu freuen. Dem Herausforderer Uwe Kampmann fehlt es nicht an Mut und Verwegenheit sich mit Gegnern auseinanderzusetzen und gute Trainer hatte er allemal. Zuletzt, als er 2008 am renommiertesten  cubanischen Boxgymnasium in Havanna, vom Weltmeister Hector Charon trainiert wurde. Der schwergewichtige Amateurboxer aus der Abteilung des OFC, hat auch die Kunst auf andere Menschen zuzugehen gelernt, die Voraussetzung um überhaupt in einem pflegerischen Beruf arbeiten zu können. Eines ist jetzt schon sicher, die finanziell gebeutelte Stadt Offenbach, die höchst verschuldete Stadt in Deutschland, braucht ein pflegende Hand, auch um den Bestand und das Wesen, der traditionsreichen Stadt im Zusammenschluss der Rhein Main Region zu sichern.

Den gebürtigen Offenbacher Horst Schneider durch den zum Preussen erzogenen Uwe Kampmann zu ersetzen, dürfte den Offenbachern nicht schwerfallen. Es waren immer die Einflüsse von Aussen, die Offenbach zur Blüte geführt haben. Die Offenbacher wussten immer dann richtig anzupacken wenn sie von etwas überzeugt waren. Vom jetzigen Oberbürgermeister sind dies viele Bürger nicht mehr.

Autor: Uwe Kampmann

Pressehinweis mit Leserbriefen:

http://www.op-online.de/nachrichten/offenbach/unerwuenschte-kreativitaet-596766.html

Die Kreativstadt Offenbach am Main – Subkultur als Träger neuer Gestaltung

19. Januar 2010

Uwe Kampmann sieht die Welt durch die Augen eines New Yorkers, so entstand dieses Video aus der Offenbacher OP und POP Subkultur – Bearbeitung und Musik: Uwe Kampmann und das Cyberorchestra Mainhattan Airport.

We Can Can – Grüßchen von Jacques Offenbach

5. Januar 2010

Offenbach braucht zur künstlerischen Positionierung ein jährliches Jacques Offenbach Festival im Capitol in Offenbach am Main. Diese Ansicht vertritt Uwe Kampmann und meint: „Yes, we can can.“

Der Oberbürgermeister steht auf der Bühne und das Publikum darf voller Begeisterung, Geldscheine von den Balkonen werfen um das Stadtsäckel für gute Zwecke zu füllen. Das ist eine Vision von Uwe Kampmann.

http://kulturkarree63065offenbach.wordpress.com

Bürgernahe Einbeziehung zum Projekt Megalopolis Rhein-Main, diese Diskussion muss frei und offen geführt werden.

20. Dezember 2009

Eine Umwandlung in eine Großregion Rhein Main berührt die gewachsenen

Wurzeln der gesamten Region und der Menschen die in ihr wohnen und

arbeiten. Eine Umwandlung wäre ein radikaler Einschnitt und auf die

Zukunft ausgerichtet. Bei allem wirtschaftlichem Kalkül muss der Mensch

mit seinen kulturellen und sozialen Bindungen im Mittelpunkt stehen.

Wirtschaftliche Konzentration darf nicht nur am Profit ausgerichtet sei,

sondern an einer Corporate Citizenship, die von der Verantwortung für

die Menschen getragen ist.

Ich kann mir einen Zusammenschluss von 70 hessischen Gemeinden zu

einem starken Wirtschaftsstandort mit kultureller Vielfalt gut vorstellen. Als

Vorbild sehe ich die Stadt New York, diese besteht aus fünf ehemaligen

selbstständigen Gebietsflächen, die alle die Größe von deutschen Großstädten

besitzen. Unter dem Oberbegriff New York, trägt weiterhin jeder der ehemals

eigenständigen Städte einen eigenen Charakter, in ihren Stadtteilen lebt die

kulturelle Vielfalt weiter und findet durch eigene Aktivitäten seine Förderung.

Wichtig um so einen Schritt zu tun, ist es die Menschen zu überzeugen, das

alle Bewohner in so einem Zusammenschluss einen Vorteil für sich

erkennen. Das Gemeinwohl hat obersten Vorrang. Politisches

Besitzdenken ist aufzugeben und die Bereitschaft in alle Richtungen

zu denken, wäre eine erste Basis zu einer offenen, vorurteilsfreien

Diskussion, an der alle Bewohner der Region teilhaben sollen.

Zentraler Punkt um Identität zu bewahren und zu fördern ist die

Namensgebung eines solchen Gebildes. Als Oberbegriff zur

Positionierung wäre meinVorschlag, die Region mit dem Namen

Mainhattan zu versehen. Im Einzelnen könnten sich die Gemeinden als

Mainhattan-Frankfurt, Mainhattan – Offenbach,

Mainhattan- Hanau usw., unter einem gemeinsamen Dachnamen

profilieren.

Voraussetzung ist, das bestehende Versorgungsstrukturen die bürgernah

sind, nicht einem wirtschaftlich Profit orientiertem Wahn geopfert

werden. Bewährte Einrichtungen wie Bürgerbüros, Anmeldestellen

müssen in jeder Gemeinde bestehen bleiben. Eine Orts nahe

Krankenhausversorgung muss Bestandteil einer Gebietsplanung

sein. Der Zentralismus darf nicht dahingehen das örtliche,

dem Gemeinwohl dienende Strukturen wegrationalisiert werden.

Bürgermeisterkandidaten sollten bei anstehenden Wahlen zum Ausdruck

bringen, wie ihre Vorstellungen zu einer Gebietsreform sind.

Grosse Aufgaben lassen sich nur gemeinsam bewältigen und dazu gehört

die Einbeziehung interessierter Bürger im Sinne des mitgestaltenden

Citoyen.

Mit freundlichen Grüßen

Uwe Kampmann

Literaturhinweis:

Wird es Megastädte in Deutschland geben?

Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Fachbereich 12 – Institut für Soziologie

Autor: Wolfgang Bürkle

Fach: Soziologie – Wohnen, Stadtsoziologie

http://www.grin.com/e-book/34997/wird-es-megastaedte-in-deutschland-geben