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Offenbacher Bürgerproteste gegen die Politik des jetzigen Offenbacher Oberbürgermeister Horst Schneider werden schärfer – sein Herausforderer Uwe Kampmann positioniert sich.

20. Januar 2010

Unerwünschte Kreativität, so titelte die OFFENBACH POST am 19.1.2010 – der Grund, die Rebellen vom Wilhelmsplatz werden für den Offenbacher Oberbürgermeister Horst Schneider, zu einem zunehmend größerem Ärgernis. Ein nachempfundener Flyer zur Bebauung des Wilhelmplatzes wurde von den Rebellen so gestaltet, wie die Stadt ihn veröffentlichte, nur haben die Aufständischen ihren eigenen Text hinzugefügt und verteilen ihn inzwischen in hoher Auflage an die Bevölkerung. Bei den einfallsreichen und radikaler werdenden Aufständischen handelt es sich nicht um Jugendliche, sondern um gestandene Damen und Herren, Hausbesitzer und Geschäftstreibende rund um den Offenbacher Wilhelmsplatz. Ihre Meinung, gegen die hohen finanziellen Abgaben für die Neugestaltung des Platzes, vertreten sie ehrlich und rau und mit Offenbacher Charme.

Die Leserbriefe in der lokalen Offenbach Post nehmen an Zahl zu. Der Oberbürgermeister findet wenig Zustimmung, im Gegenteil, nicht wenige SPD´ler freuen sich, ihren Chef zunehmend in die Bredouille geraten zu sehen. Es dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein, bis dem OB klar wird, in welch einer misslichen Situation er steckt, zu mal sich ein potentieller Gegenkandidat für das Amt bereits positioniert hat. Während die anderen Parteien noch im Stillstand verharren und ohne Alternative zum bisherigen SPD Oberbürgermeister sind, hat sich der unabhängige Bewerber Uwe Kampmann, auf den Weg gemacht, seine Vorstellungen zur Stadtgestaltung im künstlerischen und sozialen Bereich bekannt zu machen.

Der gelernte Krankenpfleger mit über 30 jähriger Berufserfahrung, ist durch seine Freizeitgestaltung als Filmemacher des lokalen TV Senders Offener Kanal, vielen Menschen kein Unbekannter. Kampmann verfügt neben seiner Kameraerfahrung über 30 TV Sender im Internet. Schon vor Jahren beschrieb die Sonntagszeitung Extra Tipp ihn, als den neuen Medien Mogul aus Offenbach. Jetzt beginnt es sich zu rächen, das keine der Parteien, die Kooperationsangebote des Filmemachers angenommen hat, Offenbach verstärkt als Kreativstadt, gemeinsam zu positionieren. Angebote und Einladungen, gab es reichlich, Uwe Kampmann hatte sich im Jahr 2007 in die Selbstständigkeit als Galerist und Kunsthändler begeben. Dabei lernte er auch die Situation kennen, in der sich viele Geschäftsleute und Einzelhändler befinden.

Das Uwe Kampmann Vorstellungen hat, die die Arbeitsplatz- und Lebenssituationen der Menschen in der Stadt spürbar verbessern können und auch konkrete Vorstellungen hat, die Einkommenssituation der Stadt zu beleben, dürfte es auch anderen Kandidaten nicht leicht machen, sich gegenüber Kampmann zu positionieren. Der schwächelnde Oberbürgermeister Horst Schneider wird nicht viel Unterstützung erhalten. Zu sehr hat er die Genossen der SPD mit Alleingängen verprellt. Die Rebellen vom Wilhelmsplatz zeigen, auf welch wackeligen Füssen der amtierende OB steht.


In Offenbach hat die Zeit begonnen, sich auf die Oberbürgermeisterwahl 2011 zu freuen. Dem Herausforderer Uwe Kampmann fehlt es nicht an Mut und Verwegenheit sich mit Gegnern auseinanderzusetzen und gute Trainer hatte er allemal. Zuletzt, als er 2008 am renommiertesten  cubanischen Boxgymnasium in Havanna, vom Weltmeister Hector Charon trainiert wurde. Der schwergewichtige Amateurboxer aus der Abteilung des OFC, hat auch die Kunst auf andere Menschen zuzugehen gelernt, die Voraussetzung um überhaupt in einem pflegerischen Beruf arbeiten zu können. Eines ist jetzt schon sicher, die finanziell gebeutelte Stadt Offenbach, die höchst verschuldete Stadt in Deutschland, braucht ein pflegende Hand, auch um den Bestand und das Wesen, der traditionsreichen Stadt im Zusammenschluss der Rhein Main Region zu sichern.

Den gebürtigen Offenbacher Horst Schneider durch den zum Preussen erzogenen Uwe Kampmann zu ersetzen, dürfte den Offenbachern nicht schwerfallen. Es waren immer die Einflüsse von Aussen, die Offenbach zur Blüte geführt haben. Die Offenbacher wussten immer dann richtig anzupacken wenn sie von etwas überzeugt waren. Vom jetzigen Oberbürgermeister sind dies viele Bürger nicht mehr.

Autor: Uwe Kampmann

Pressehinweis mit Leserbriefen:

http://www.op-online.de/nachrichten/offenbach/unerwuenschte-kreativitaet-596766.html

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Die Kreativstadt Offenbach am Main – Subkultur als Träger neuer Gestaltung

19. Januar 2010

Uwe Kampmann sieht die Welt durch die Augen eines New Yorkers, so entstand dieses Video aus der Offenbacher OP und POP Subkultur – Bearbeitung und Musik: Uwe Kampmann und das Cyberorchestra Mainhattan Airport.

We Can Can – Grüßchen von Jacques Offenbach

5. Januar 2010

Offenbach braucht zur künstlerischen Positionierung ein jährliches Jacques Offenbach Festival im Capitol in Offenbach am Main. Diese Ansicht vertritt Uwe Kampmann und meint: „Yes, we can can.“

Der Oberbürgermeister steht auf der Bühne und das Publikum darf voller Begeisterung, Geldscheine von den Balkonen werfen um das Stadtsäckel für gute Zwecke zu füllen. Das ist eine Vision von Uwe Kampmann.

http://kulturkarree63065offenbach.wordpress.com

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17. September 2009

OFC boxen in Offenbach
Der gute Mann denkt zu erst an sich selbst, geht es mir gut dann soll es auch Anderen gut gehen, das ist meine Grundeinstellung.

Meine soziale Einstellung wurde mir von meiner Grossmutter und meiner Mutter mit auf den Weg gegeben.

Mein grösstes soziales Projekt bin ich selbst. Anstelle Bankräuber zu werden, entschloss ich mich mit 23 Jahren die Ausbildung zum Krankenpfleger zu beginnen und zu beenden. Nach 35 Jahren in dem Beruf, den ich jeden Tag gerne ausgeübt habe, beendete ich meine Tätigkeit als Krankenpfleger.

2007 machte ich mich beruflich selbstständig und ging in die Kreativwirtschaft der bildenden Kunst.

Seit elf Jahren begleitet mich die Arbeit hinter der Kamera und die Kompletterstellung von Videos. Der Bürgersender Offener Kanal Offenbach / Frankfurt war dabei für meine Arbeit sehr prägend. Interviews und Bildberichte über soziale Begegnungsstätten waren immer ein Bestandteil meiner Arbeit, neben der Erstellung von Unterhaltungsprogrammen und auch von Spielfilmen.

„Die Landung der Ausserirdischen in Offenbach“, war meine erste Spielfilmproduktion. Mit dem Film „Aktiv im Quartett“ unterstützte ich die Seniorenhilfe Offenbach e.V. aus ihrem Theaterstück, einen Spielfilm zu entwickeln und fertig zu stellen. 2002 wurde der Film von der Hessischen Landesanstalt für privaten Rundfunk in Kassel mit dem hessischen Bürgermedienpreis ausgezeichnet.

Im Jahr 2007 gelang es mir, auf Ersuchen einer allein stehenden Nachbarin, sie aus der Psychiatrie und später eines Altenwohnheimes, wieder in ihre angestammte Wohnung zurückzuführen. Diese Aktion hatte einen hohen Erfahrungswert für mich. Ansonsten unterstütze ich soweit es mir möglich ist, die Initiative der Offenbacher Kirchen „Wärme und Essen“ sowohl materiell wie auch ideel. Mehrere Projekte im Bereich von Offenbacher Stadtteilarbeit sind Teile meines sozialen Engagements.

Ich habe in meiner Jugend viel Zeit im Ausland verbracht und war selber oft auf Hilfe angewiesen. Der Ausländeranteil in Offenbach beträgt etwa 32 % ohne das es deswegen je hier zu gewalttätigen Auseinandersetzungen kam. Ich weiss das sehr zu schätzen.

Am 25.Mai 2008 habe ich meine Bereitschaft als unabhängiger Kandidat für das Amt des Offenbacher Oberbürgermeisters zu kandidieren bekanntgegeben.

Ich denke, meine berufliche Erfahrung in der Pflege, wovon ich 16 Jahre auf einer Pflegestation in einem Altenheim verbracht habe, lässt mich das Problem der Singlehaushalte und das kinderloser Ehepaare erkennen, die sich bei verlängerter Lebenserwartung in unserer Stadt auftürmen werden.

Ich war viele Jahre in der Gewerkschaft ÖTV aktiv und unterstütze als Sponsor die Boxabteilung des OFC. Das Training ist darauf ausgerichtet sich im Wettbewerb zu messen, Regeln einzuhalten und auch einem Gegner Respekt entgegenzubringen und am Ende zu siegen.

Mit herzlichen Grüssen aus Offenbach a.M.

Uwe Kampmann

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