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Uwe Kampmann stellt seine Ausrichtung als unabhängiger Bewerber für das Amt zum Offenbacher Oberbürgermeister 2011 vor.

24. März 2010

Uwe Kampmann zeigt als Individualist den Mut zu Ecken und Kanten. Er praktiziert einen Lebensstil verbunden mit Pflichtbewusstsein und legerer Bohèmie, getragen von anerzogenen Wertevorstellungen ohne Ideologiezwang. Mit dem Blick für das Wesentliche und bereit neue Konzepte im Zusammenleben einer Stadtgemeinschaft zu entwickeln, bewirbt er sich als unabhängiger Kandidat für das Amt zum Offenbacher Oberbürgermeister. Respekt und harmonischer Vielklang von Toleranz, soll die unterschiedlichsten Kulturen der Stadt Offenbach zusammenführen. Tradition und aktueller Lebensstil sollen unter ihm eine fruchtbare Verbindung finden. Selbstbewusstsein fördern, den Gemeinsinn stärken und Individualität zur Entfaltung bringen, das sind die Eckpfeiler seiner politischen Vorstellung, um Offenbach stilsicher zu einer Trendstadt kreativer und technologischer Entwicklung zu machen.

OP und POP aus der Cyberspace Subkultur aus Offenbach a.M.


zum Video:

http://www.op-online.de/community/profiles/uwekampmann/videos/5210

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Offenbacher Oberbürgermeister Horst Schneider ohne Visionen für die Offenbacher Kunstansichten – Uwe Kampmann setzt dagegen

15. Februar 2010

Der Offenbacher Oberbürgermeister und Kulturdezernent Horst Schneider macht einen Rückzieher bei der Ausrichtung der zukünftigen Offenbacher Kunstansichten.Der SPD Frontmann vergibt die Chance, das Offenbach sein kreatives Potential im Bereich der darstellenden Kunst, wirtschaftlich erfolgreich auf dem deutschen Kunstmarkt positionieren kann.

Vor wenigen Jahren kaufte der Offenbacher Oberbürgermeister Horst Schneider für viel Geld, den Namen „Kunstansichten“ an. Jetzt ist ihm das Projekt nicht mehr viel Wert. Er tauscht die jährlichen Kunstansichten gegen eine Biennale ein, bei der die Offenbacher Künstler alle zwei Jahre die Möglichkeit bekommen, mit Unterstützung der Stadt, ihre Arbeiten zu präsentieren.

Der Begriff der jährlichen „Offenbacher Kunstansichten“ besitzt in der deutschen Kreativszene ein Alleinstellungsmerkmal. Biennalen gibt es inzwischen wie Sand am Meer, Offenbach wird dadurch nicht mehr, seinem Potential entsprechend, wahrnehmbar. Dem stellt sich der Offenbacher Künstler Uwe Kampmann auf seiner Wahlkampfplattform 2011 entgegen.

Es lohnt sich, die Kunstansichten des ehemaligen Offenbacher Oberbürgermeisters Gerhard Grandke nachzulesen, die er unter dem Titel: – Die Zukunft führt nach „Offenbach am Meer“ – verfasst hat. Gerhard Grandke vermochte es in seiner Zeit, der Kreativwirtschaft einen Ausblick in die Zukunft zu geben. Unter den Händen des derzeitigen OB Horst Schneider, zerbröselt die Vision zu einem unklaren Gewaber von blumigen Floskeln und schwankenden Taten.

Horst Schneider zeigt sich als SPD Kulturbanause erster Garde. Ich empfehle es, sich einmal die Visonen seines angesehenen Vorgängers Altoberbürgermeister Gerhard Grandke in Erinnerung zu rufen. Gerhard Grandke schrieb in seiner Vision:

– Die Zukunft führt nach „Offenbach am Meer“ –

Wenn wir schon bei Visionen sind, so wünsche ich mir bis ins Jahr 2014 folgendes Bild unserer Stadt: Die Bürger finden, flanierend am Mainufer, den Maindamm als einen Skulpturendamm vor. Er zeigt augenfällig Offenbachs Rolle als regionaler Mittelpunkt junger Kunst und modernen Designs, als fruchtbares Sammelbecken unterschiedlichster künstlerischer Stile und kultureller Genres. Die aus den „Kunstansichten” entwickelte Kunstmesse ART Offenbach zeigt als Pendant zur internationalen ART Frankfurt, was in Offenbacher Kunsträumen zu sehen ist. Die Hochschule für Gestaltung ist Universität und arbeitet weiter an ihrem Ruf, international renommierte Ideenschmiede und Treibhaus ästhetischer Innovation zu sein.

Das Klingspor Museum für internationale Buch- und Schriftkunst wird erweitert und dadurch als Gebäude genauso hoch wie der benachbarte Bücherturm: Es erhält ein zusätzliches, gläsernes Stockwerk, das als Café, Kommunikationsort und Ausstellungsraum fungiert. Die Offenbacher Banken kaufen Offenbacher Kunst – als sichere Investitionen in öffentliche Räume. Das Rathaus wird zur Galerie. Bei den „Kunstansichten 2014” öffnen knapp 1.000 Ateliers und Galerien ihre Pforten. Das schuldenfreie Offenbach hat die vielbefahrene, Stadt und Fluss trennende Mainstraße tiefer gelegt. Über dem Tunnel findet urbanes Leben statt, mit Verkostungen jenes Weins, der am Schneckenberg und an anderen Hängen wächst.“

Das schrieb Gerhard Grandke und was machte sein Nachfolger Oberbürgermeister Horst Schneider daraus ? Mit Horst Schneider geht die Zukunft baden, keine Führung, keine Visionen, der politische Dilettantismus krönt sein Haupt.

Der Crash zeichnete sich ab, als der SPD Frontmann und Oberbürgermeister Horst Schneider mal die Kunstansichten ausfallen liess, dann wieder eingeschränkt fortführte und aktuell im Jahr 2010 verkünden liess, das es die jährlichen Kunstansichten unter seiner Amtsausübung nicht länger geben wird, sondern zukünftig eine Biennale im zweijährigen Tonus auf die Offenbacher Kreativen verweist.

Die Offenbacher Künstler haben es nicht verdient sich von Horst Schneider abwirtschaften zu lassen. Der Offenbacher Künstler und Bewerber für das Amt zum Oberbürgermeister 2011 Uwe Kampmann, geht mit der Vision von Gerhard Grandke einig – „Die Zukunft führt nach „Offenbach am Meer“.

Mit frischem Wind, neuen Horizonten entgegen.

Mit freundlichen Grüßen

Uwe Kampmann

Video mit der Projektdarstellung der UK dadaistischen Lichtinstallation, als Herausforderung der Beschäftigung mit dem künstlerischen Nichts als Erfahrung der 12.Documenta in Kassel.

Das Nichts in der Gegenwartskunst, eine dadaistische Herausforderung

Ein Artikel von Uwe Kampmann

Das Nichts durch nichts in der Kunst darzustellen ist inzwischen weit verbreitet. Ein Bilderrahmen ohne Bild oder ein leerer Sockel, sind inzwischen nicht mehr sehr originell. Es wirft aber die Frage auf: Was soll das ?

Meine Antwort, zunächst handelt es dabei um ein Denkmal im Sinne des Wortes, einmal zu denken.

Zunächst mag das Gefühl sich melden aber dann ist der Kopf gefragt. Nur Gefühl in der Kunst, ist mir zu wenig und außerdem ist bei mir auch handwerkliches Können gefragt.

Das Nichts begegnete mir mehrfach auf der 12.Documenta in Kassel. Das Ergebnis der Auseinandersetzung mit dem Nichts war, es stellt die gegenwärtige Kunstauffassung in Frage. Es sagt aus, es ist nichts Aussagekräftiges vorhanden aus der gegenwärtigen Sicht des Künstlers. Diese Form des Nichts zu überdenken bietet die Räume zu neuer künstlerischer Gestaltungsarbeit und ist eine Herausforderung an den Kunstbetrachter sich zu äußern und auch einzufordern.

Diese Herausforderung anzunehmen ist die Aufgabe Aller, die Kunst als gemeinsames Kulturgut betrachten. Ich denke die Zeit ist reif für mehr Gegenständlichkeit in der Kunst. Allein unsere jüngste Gegenwart, besetzt mit den Begriffen, Rinderwahnsinn, Vogelgrippe, Schweinepest und dem Umgang mit unseren Tieren, wie sie haufenweise auf brennende Scheiterhaufen und in Massengräber geworfen wurden, ist eine Herausforderung an die Künstler, unsere Gegenwart lebendig darzustellen, auch das Grauen welches wir erzeugen und tolerieren. Aktuell sind weltweit die Grundlebensmittel dabei im Preis zu steigen und sie werden in unglaublicher Weise vernichtet, Land geht in den Wüsten verloren und wir werden immer mehr Menschen. Das sind nur Beispiele im Ansatz. In dieser Entwicklung ist Kunst der Gegenwart gefragt, die herausfordert, provoziert und verdeutlicht in welchem Zivilisationsprozess wir Menschen uns befinden. In einer Zeit in der wir uns nicht damit herausreden können: Wir haben Nichts gewusst

Dieser Ansatz, das Nichts in der Kunst auszufüllen, ist eine spannende Herausforderung.

Mit freundlichen Grüßen

Uwe Kampmann

http://kulturkarree63065offenbach.wordpress.com

Offenbacher Bürgerproteste gegen die Politik des jetzigen Offenbacher Oberbürgermeister Horst Schneider werden schärfer – sein Herausforderer Uwe Kampmann positioniert sich.

20. Januar 2010

Unerwünschte Kreativität, so titelte die OFFENBACH POST am 19.1.2010 – der Grund, die Rebellen vom Wilhelmsplatz werden für den Offenbacher Oberbürgermeister Horst Schneider, zu einem zunehmend größerem Ärgernis. Ein nachempfundener Flyer zur Bebauung des Wilhelmplatzes wurde von den Rebellen so gestaltet, wie die Stadt ihn veröffentlichte, nur haben die Aufständischen ihren eigenen Text hinzugefügt und verteilen ihn inzwischen in hoher Auflage an die Bevölkerung. Bei den einfallsreichen und radikaler werdenden Aufständischen handelt es sich nicht um Jugendliche, sondern um gestandene Damen und Herren, Hausbesitzer und Geschäftstreibende rund um den Offenbacher Wilhelmsplatz. Ihre Meinung, gegen die hohen finanziellen Abgaben für die Neugestaltung des Platzes, vertreten sie ehrlich und rau und mit Offenbacher Charme.

Die Leserbriefe in der lokalen Offenbach Post nehmen an Zahl zu. Der Oberbürgermeister findet wenig Zustimmung, im Gegenteil, nicht wenige SPD´ler freuen sich, ihren Chef zunehmend in die Bredouille geraten zu sehen. Es dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein, bis dem OB klar wird, in welch einer misslichen Situation er steckt, zu mal sich ein potentieller Gegenkandidat für das Amt bereits positioniert hat. Während die anderen Parteien noch im Stillstand verharren und ohne Alternative zum bisherigen SPD Oberbürgermeister sind, hat sich der unabhängige Bewerber Uwe Kampmann, auf den Weg gemacht, seine Vorstellungen zur Stadtgestaltung im künstlerischen und sozialen Bereich bekannt zu machen.

Der gelernte Krankenpfleger mit über 30 jähriger Berufserfahrung, ist durch seine Freizeitgestaltung als Filmemacher des lokalen TV Senders Offener Kanal, vielen Menschen kein Unbekannter. Kampmann verfügt neben seiner Kameraerfahrung über 30 TV Sender im Internet. Schon vor Jahren beschrieb die Sonntagszeitung Extra Tipp ihn, als den neuen Medien Mogul aus Offenbach. Jetzt beginnt es sich zu rächen, das keine der Parteien, die Kooperationsangebote des Filmemachers angenommen hat, Offenbach verstärkt als Kreativstadt, gemeinsam zu positionieren. Angebote und Einladungen, gab es reichlich, Uwe Kampmann hatte sich im Jahr 2007 in die Selbstständigkeit als Galerist und Kunsthändler begeben. Dabei lernte er auch die Situation kennen, in der sich viele Geschäftsleute und Einzelhändler befinden.

Das Uwe Kampmann Vorstellungen hat, die die Arbeitsplatz- und Lebenssituationen der Menschen in der Stadt spürbar verbessern können und auch konkrete Vorstellungen hat, die Einkommenssituation der Stadt zu beleben, dürfte es auch anderen Kandidaten nicht leicht machen, sich gegenüber Kampmann zu positionieren. Der schwächelnde Oberbürgermeister Horst Schneider wird nicht viel Unterstützung erhalten. Zu sehr hat er die Genossen der SPD mit Alleingängen verprellt. Die Rebellen vom Wilhelmsplatz zeigen, auf welch wackeligen Füssen der amtierende OB steht.


In Offenbach hat die Zeit begonnen, sich auf die Oberbürgermeisterwahl 2011 zu freuen. Dem Herausforderer Uwe Kampmann fehlt es nicht an Mut und Verwegenheit sich mit Gegnern auseinanderzusetzen und gute Trainer hatte er allemal. Zuletzt, als er 2008 am renommiertesten  cubanischen Boxgymnasium in Havanna, vom Weltmeister Hector Charon trainiert wurde. Der schwergewichtige Amateurboxer aus der Abteilung des OFC, hat auch die Kunst auf andere Menschen zuzugehen gelernt, die Voraussetzung um überhaupt in einem pflegerischen Beruf arbeiten zu können. Eines ist jetzt schon sicher, die finanziell gebeutelte Stadt Offenbach, die höchst verschuldete Stadt in Deutschland, braucht ein pflegende Hand, auch um den Bestand und das Wesen, der traditionsreichen Stadt im Zusammenschluss der Rhein Main Region zu sichern.

Den gebürtigen Offenbacher Horst Schneider durch den zum Preussen erzogenen Uwe Kampmann zu ersetzen, dürfte den Offenbachern nicht schwerfallen. Es waren immer die Einflüsse von Aussen, die Offenbach zur Blüte geführt haben. Die Offenbacher wussten immer dann richtig anzupacken wenn sie von etwas überzeugt waren. Vom jetzigen Oberbürgermeister sind dies viele Bürger nicht mehr.

Autor: Uwe Kampmann

Pressehinweis mit Leserbriefen:

http://www.op-online.de/nachrichten/offenbach/unerwuenschte-kreativitaet-596766.html

Bürgernahe Einbeziehung zum Projekt Megalopolis Rhein-Main, diese Diskussion muss frei und offen geführt werden.

20. Dezember 2009

Eine Umwandlung in eine Großregion Rhein Main berührt die gewachsenen

Wurzeln der gesamten Region und der Menschen die in ihr wohnen und

arbeiten. Eine Umwandlung wäre ein radikaler Einschnitt und auf die

Zukunft ausgerichtet. Bei allem wirtschaftlichem Kalkül muss der Mensch

mit seinen kulturellen und sozialen Bindungen im Mittelpunkt stehen.

Wirtschaftliche Konzentration darf nicht nur am Profit ausgerichtet sei,

sondern an einer Corporate Citizenship, die von der Verantwortung für

die Menschen getragen ist.

Ich kann mir einen Zusammenschluss von 70 hessischen Gemeinden zu

einem starken Wirtschaftsstandort mit kultureller Vielfalt gut vorstellen. Als

Vorbild sehe ich die Stadt New York, diese besteht aus fünf ehemaligen

selbstständigen Gebietsflächen, die alle die Größe von deutschen Großstädten

besitzen. Unter dem Oberbegriff New York, trägt weiterhin jeder der ehemals

eigenständigen Städte einen eigenen Charakter, in ihren Stadtteilen lebt die

kulturelle Vielfalt weiter und findet durch eigene Aktivitäten seine Förderung.

Wichtig um so einen Schritt zu tun, ist es die Menschen zu überzeugen, das

alle Bewohner in so einem Zusammenschluss einen Vorteil für sich

erkennen. Das Gemeinwohl hat obersten Vorrang. Politisches

Besitzdenken ist aufzugeben und die Bereitschaft in alle Richtungen

zu denken, wäre eine erste Basis zu einer offenen, vorurteilsfreien

Diskussion, an der alle Bewohner der Region teilhaben sollen.

Zentraler Punkt um Identität zu bewahren und zu fördern ist die

Namensgebung eines solchen Gebildes. Als Oberbegriff zur

Positionierung wäre meinVorschlag, die Region mit dem Namen

Mainhattan zu versehen. Im Einzelnen könnten sich die Gemeinden als

Mainhattan-Frankfurt, Mainhattan – Offenbach,

Mainhattan- Hanau usw., unter einem gemeinsamen Dachnamen

profilieren.

Voraussetzung ist, das bestehende Versorgungsstrukturen die bürgernah

sind, nicht einem wirtschaftlich Profit orientiertem Wahn geopfert

werden. Bewährte Einrichtungen wie Bürgerbüros, Anmeldestellen

müssen in jeder Gemeinde bestehen bleiben. Eine Orts nahe

Krankenhausversorgung muss Bestandteil einer Gebietsplanung

sein. Der Zentralismus darf nicht dahingehen das örtliche,

dem Gemeinwohl dienende Strukturen wegrationalisiert werden.

Bürgermeisterkandidaten sollten bei anstehenden Wahlen zum Ausdruck

bringen, wie ihre Vorstellungen zu einer Gebietsreform sind.

Grosse Aufgaben lassen sich nur gemeinsam bewältigen und dazu gehört

die Einbeziehung interessierter Bürger im Sinne des mitgestaltenden

Citoyen.

Mit freundlichen Grüßen

Uwe Kampmann

Literaturhinweis:

Wird es Megastädte in Deutschland geben?

Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Fachbereich 12 – Institut für Soziologie

Autor: Wolfgang Bürkle

Fach: Soziologie – Wohnen, Stadtsoziologie

http://www.grin.com/e-book/34997/wird-es-megastaedte-in-deutschland-geben

Älter werden in Offenbach

8. Dezember 2009

Es bedarf, damit die sich auch in Offenbach zunehmend, älter werdende Bevölkerung wohl und gut behütet fühlt, einer klaren Zielsetzung und Orientierung in der Offenbacher Kommunalpolitik. Die älteren Menschen waren die einstigen Leistungsträger in dieser Stadt und die Veränderung der Altersstruktur in der Stadt, bedarf der Einbeziehung, aus jedem Blickpunkt der Stadtentwicklung. Das betrifft die Gestaltung von Stadtvierteln, von Straßenbegehbarkeiten, Erholungsflächen, Einkaufsmöglichkeiten und der ärztlichen und pflegerischen Versorgung im gesamten Stadtgebiet. Im Bereich der Städtebaulichkeit ist allen Ortes eine Barrierefreiheit in der Planung und Gestaltung vorzunehmen. Es gibt eine Reihe von Versäumnissen dazu in Offenbach. Nur Investoren in die Stadt zu holen, die Pflegeheime bauen reicht nicht aus. Es muss in die Pflege investiert werden, durch eine verstärkte, vollqualifizierte Ausbildung im sozial/pflegerischen Bereich und das bei einer verbesserten Vergütung und einem verbesserten Ansehen dieser Berufsbilder. Die privaten Pflegedienste in der Stadt zahlen vielfach unter Tarif und entlohnen auf der Basis von 400 Eurojobs. Das ist keine vorbildliche Lösung dessen, was unter dem Begriff „Pflegenotstand“ nach einer Lösung ruft. Über die Begriffe Job und Beruf sollten wir nachdenken. Der Job ist im wirtschaftlichen Bereich angesiedelt, der Beruf dagegen im menschlichen Bereich. Bei aller Ausrichtung in der Politik sollte das Mass sein, der Mensch steht im Mittelpunkt.

Mit freundlichen Grüßen
Uwe Kampmann

Aktiv im Quartett

Ein Film, entstanden aus der Seniorenhilfe Offenbach am Main unter der Regie von Uwe Kampmann, ausgezeichnet mit dem Hessischen Bürgermedienpreis 2002 der  Hessischen Landesmedienanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien.

Vier Menschen, die ihr gewohntes Leben verlassen, bilden ein „Quartett“ und überwinden so Vereinzelung und Traurigkeit. Die Auseinandersetzung mit dem Thema „Einsamkeit – Gemeinsamkeit“ wurde in dem Spielfilm ungewöhnlich und „Mut machend“ umgesetzt. Die Jury überzeugte die Ambivalenz zwischen der Traurigkeit von Einzelschicksalen und der optimistischen, in die Zukunft gerichteten Perspektive des Films. Die schauspielerische Leistung wirkt trotz – oder gerade wegen – ihrer Laienhaftigkeit ausdrucksstark. „Aktiv im Quartett“ wurde im Offenen Kanal Offenbach/Frankfurt gesendet.

http://diegesellschafter.de/filmwettbewerb/film.php?uk=in05pq8sdv2gw

Jeden Tag eine gute Tat – tu Gutes und sprich darüber :-))))))))

17. September 2009

OFC boxen in Offenbach
Der gute Mann denkt zu erst an sich selbst, geht es mir gut dann soll es auch Anderen gut gehen, das ist meine Grundeinstellung.

Meine soziale Einstellung wurde mir von meiner Grossmutter und meiner Mutter mit auf den Weg gegeben.

Mein grösstes soziales Projekt bin ich selbst. Anstelle Bankräuber zu werden, entschloss ich mich mit 23 Jahren die Ausbildung zum Krankenpfleger zu beginnen und zu beenden. Nach 35 Jahren in dem Beruf, den ich jeden Tag gerne ausgeübt habe, beendete ich meine Tätigkeit als Krankenpfleger.

2007 machte ich mich beruflich selbstständig und ging in die Kreativwirtschaft der bildenden Kunst.

Seit elf Jahren begleitet mich die Arbeit hinter der Kamera und die Kompletterstellung von Videos. Der Bürgersender Offener Kanal Offenbach / Frankfurt war dabei für meine Arbeit sehr prägend. Interviews und Bildberichte über soziale Begegnungsstätten waren immer ein Bestandteil meiner Arbeit, neben der Erstellung von Unterhaltungsprogrammen und auch von Spielfilmen.

„Die Landung der Ausserirdischen in Offenbach“, war meine erste Spielfilmproduktion. Mit dem Film „Aktiv im Quartett“ unterstützte ich die Seniorenhilfe Offenbach e.V. aus ihrem Theaterstück, einen Spielfilm zu entwickeln und fertig zu stellen. 2002 wurde der Film von der Hessischen Landesanstalt für privaten Rundfunk in Kassel mit dem hessischen Bürgermedienpreis ausgezeichnet.

Im Jahr 2007 gelang es mir, auf Ersuchen einer allein stehenden Nachbarin, sie aus der Psychiatrie und später eines Altenwohnheimes, wieder in ihre angestammte Wohnung zurückzuführen. Diese Aktion hatte einen hohen Erfahrungswert für mich. Ansonsten unterstütze ich soweit es mir möglich ist, die Initiative der Offenbacher Kirchen „Wärme und Essen“ sowohl materiell wie auch ideel. Mehrere Projekte im Bereich von Offenbacher Stadtteilarbeit sind Teile meines sozialen Engagements.

Ich habe in meiner Jugend viel Zeit im Ausland verbracht und war selber oft auf Hilfe angewiesen. Der Ausländeranteil in Offenbach beträgt etwa 32 % ohne das es deswegen je hier zu gewalttätigen Auseinandersetzungen kam. Ich weiss das sehr zu schätzen.

Am 25.Mai 2008 habe ich meine Bereitschaft als unabhängiger Kandidat für das Amt des Offenbacher Oberbürgermeisters zu kandidieren bekanntgegeben.

Ich denke, meine berufliche Erfahrung in der Pflege, wovon ich 16 Jahre auf einer Pflegestation in einem Altenheim verbracht habe, lässt mich das Problem der Singlehaushalte und das kinderloser Ehepaare erkennen, die sich bei verlängerter Lebenserwartung in unserer Stadt auftürmen werden.

Ich war viele Jahre in der Gewerkschaft ÖTV aktiv und unterstütze als Sponsor die Boxabteilung des OFC. Das Training ist darauf ausgerichtet sich im Wettbewerb zu messen, Regeln einzuhalten und auch einem Gegner Respekt entgegenzubringen und am Ende zu siegen.

Mit herzlichen Grüssen aus Offenbach a.M.

Uwe Kampmann

<a href="http://www.youtube.com/embed/GLYcgQUv7GM„>

Demokratie weiter zu entwickeln, erfordert den Willen zum Sieg und nicht den Zustand der Leistungsverweigerung

18. Juli 2009

Als Bürger der Stadt Offenbach konnte ich anhaltend bis heute, im Basisbereich der Kommunalpolitik mangelnden bürgernahen Gestaltungswillen erkennen.

Die Offenbach Post schrieb unlängst:

„Die Stadtverordnetensitzung wirkte wie eine Psychositzung mit  einer Kakophonie von Wirrköpfen. Es schien, als fehlte den Versammelten ein Leiter, der sagte wann Schluss ist.“ So sieht es aus, doch ich mag nicht wieder zum Nichtwähler werden. Ich entschloss mich, im Mai 2008 bekannt zu geben, das ich bereit bin, als unabhängiger Kandidat, für das Amt des Offenbacher Oberbürgermeisters zu kandidieren.

Die Bestimmung, den Oberbürgermeister in direkter Wahl durch die Bürgerschaft zu bestimmen, ist das Sprungbrett auf dem ich stehe. Mit öffentlichen Statements und durch  die Presse ist inzwischen eine Wahrnehmung erfolgt.

vds-volk-feind

Die Wahlbeteiligung bei der letzten OB-Wahl lag unter 30 Prozent. Meine Chance sehe ich bei den vielen frustrierten Nichtwählern. Um diese Wähler zu erreichen, sind für mich ein wichtiges Element, meine Internet TV Kanäle die ich betreibe. Als langjähriger Filmemacher beim Offenen Kanal Offenbach/Frankfurt bin ich mit der Technik vertraut und diese Technik bringe ich zum Einsatz, genauso wie meine Auftritte in Internetforen, wie zum Beispiel bei www.yasni.de


Ich gebe mir selber eine Stimme und nutze die Möglichkeiten der neuen Zeit. Eine neue Zeit möchte ich auch im Bereich der Kommunalpolitik in Offenbach a.M. einläuten. Abseits stehen und den Verfall der Demokratie zu beobachten, möchte ich nicht. Ich will gestalten und Demokratie weiter entwickeln. Mahatma Ghandi gelang das mit einem Heer von Analphabeten. Ein Zitat von ihm ist für mich spürbar geworden:

“ Zuerst ignorieren sie Dich, dann lachen sie über Dich und dann siegst Du.“ Demokratie weiter zu entwickeln, erfordert den Willen zum Sieg und nicht den Zustand der Leistungsverweigerung.

Uwe Kampmann, Offenbach a.M.

geschrieben auf:

www.demokratieerneuern.de/Forum/Entries/2009/4/3_Demokratie_weiter_zu_entwickeln,_erfordert_den_Willen_zum_Sieg_und_nicht_den_Zustand_der_Leistungsverweigerung.html