Posted tagged ‘Bürgermeisterwahl’

Uwe Kampmann stellt seine Ausrichtung als unabhängiger Bewerber für das Amt zum Offenbacher Oberbürgermeister 2011 vor.

24. März 2010

Uwe Kampmann zeigt als Individualist den Mut zu Ecken und Kanten. Er praktiziert einen Lebensstil verbunden mit Pflichtbewusstsein und legerer Bohèmie, getragen von anerzogenen Wertevorstellungen ohne Ideologiezwang. Mit dem Blick für das Wesentliche und bereit neue Konzepte im Zusammenleben einer Stadtgemeinschaft zu entwickeln, bewirbt er sich als unabhängiger Kandidat für das Amt zum Offenbacher Oberbürgermeister. Respekt und harmonischer Vielklang von Toleranz, soll die unterschiedlichsten Kulturen der Stadt Offenbach zusammenführen. Tradition und aktueller Lebensstil sollen unter ihm eine fruchtbare Verbindung finden. Selbstbewusstsein fördern, den Gemeinsinn stärken und Individualität zur Entfaltung bringen, das sind die Eckpfeiler seiner politischen Vorstellung, um Offenbach stilsicher zu einer Trendstadt kreativer und technologischer Entwicklung zu machen.

OP und POP aus der Cyberspace Subkultur aus Offenbach a.M.


zum Video:

http://www.op-online.de/community/profiles/uwekampmann/videos/5210

Offenbacher Oberbürgermeister Horst Schneider ohne Visionen für die Offenbacher Kunstansichten – Uwe Kampmann setzt dagegen

15. Februar 2010

Der Offenbacher Oberbürgermeister und Kulturdezernent Horst Schneider macht einen Rückzieher bei der Ausrichtung der zukünftigen Offenbacher Kunstansichten.Der SPD Frontmann vergibt die Chance, das Offenbach sein kreatives Potential im Bereich der darstellenden Kunst, wirtschaftlich erfolgreich auf dem deutschen Kunstmarkt positionieren kann.

Vor wenigen Jahren kaufte der Offenbacher Oberbürgermeister Horst Schneider für viel Geld, den Namen „Kunstansichten“ an. Jetzt ist ihm das Projekt nicht mehr viel Wert. Er tauscht die jährlichen Kunstansichten gegen eine Biennale ein, bei der die Offenbacher Künstler alle zwei Jahre die Möglichkeit bekommen, mit Unterstützung der Stadt, ihre Arbeiten zu präsentieren.

Der Begriff der jährlichen „Offenbacher Kunstansichten“ besitzt in der deutschen Kreativszene ein Alleinstellungsmerkmal. Biennalen gibt es inzwischen wie Sand am Meer, Offenbach wird dadurch nicht mehr, seinem Potential entsprechend, wahrnehmbar. Dem stellt sich der Offenbacher Künstler Uwe Kampmann auf seiner Wahlkampfplattform 2011 entgegen.

Es lohnt sich, die Kunstansichten des ehemaligen Offenbacher Oberbürgermeisters Gerhard Grandke nachzulesen, die er unter dem Titel: – Die Zukunft führt nach „Offenbach am Meer“ – verfasst hat. Gerhard Grandke vermochte es in seiner Zeit, der Kreativwirtschaft einen Ausblick in die Zukunft zu geben. Unter den Händen des derzeitigen OB Horst Schneider, zerbröselt die Vision zu einem unklaren Gewaber von blumigen Floskeln und schwankenden Taten.

Horst Schneider zeigt sich als SPD Kulturbanause erster Garde. Ich empfehle es, sich einmal die Visonen seines angesehenen Vorgängers Altoberbürgermeister Gerhard Grandke in Erinnerung zu rufen. Gerhard Grandke schrieb in seiner Vision:

– Die Zukunft führt nach „Offenbach am Meer“ –

Wenn wir schon bei Visionen sind, so wünsche ich mir bis ins Jahr 2014 folgendes Bild unserer Stadt: Die Bürger finden, flanierend am Mainufer, den Maindamm als einen Skulpturendamm vor. Er zeigt augenfällig Offenbachs Rolle als regionaler Mittelpunkt junger Kunst und modernen Designs, als fruchtbares Sammelbecken unterschiedlichster künstlerischer Stile und kultureller Genres. Die aus den „Kunstansichten” entwickelte Kunstmesse ART Offenbach zeigt als Pendant zur internationalen ART Frankfurt, was in Offenbacher Kunsträumen zu sehen ist. Die Hochschule für Gestaltung ist Universität und arbeitet weiter an ihrem Ruf, international renommierte Ideenschmiede und Treibhaus ästhetischer Innovation zu sein.

Das Klingspor Museum für internationale Buch- und Schriftkunst wird erweitert und dadurch als Gebäude genauso hoch wie der benachbarte Bücherturm: Es erhält ein zusätzliches, gläsernes Stockwerk, das als Café, Kommunikationsort und Ausstellungsraum fungiert. Die Offenbacher Banken kaufen Offenbacher Kunst – als sichere Investitionen in öffentliche Räume. Das Rathaus wird zur Galerie. Bei den „Kunstansichten 2014” öffnen knapp 1.000 Ateliers und Galerien ihre Pforten. Das schuldenfreie Offenbach hat die vielbefahrene, Stadt und Fluss trennende Mainstraße tiefer gelegt. Über dem Tunnel findet urbanes Leben statt, mit Verkostungen jenes Weins, der am Schneckenberg und an anderen Hängen wächst.“

Das schrieb Gerhard Grandke und was machte sein Nachfolger Oberbürgermeister Horst Schneider daraus ? Mit Horst Schneider geht die Zukunft baden, keine Führung, keine Visionen, der politische Dilettantismus krönt sein Haupt.

Der Crash zeichnete sich ab, als der SPD Frontmann und Oberbürgermeister Horst Schneider mal die Kunstansichten ausfallen liess, dann wieder eingeschränkt fortführte und aktuell im Jahr 2010 verkünden liess, das es die jährlichen Kunstansichten unter seiner Amtsausübung nicht länger geben wird, sondern zukünftig eine Biennale im zweijährigen Tonus auf die Offenbacher Kreativen verweist.

Die Offenbacher Künstler haben es nicht verdient sich von Horst Schneider abwirtschaften zu lassen. Der Offenbacher Künstler und Bewerber für das Amt zum Oberbürgermeister 2011 Uwe Kampmann, geht mit der Vision von Gerhard Grandke einig – „Die Zukunft führt nach „Offenbach am Meer“.

Mit frischem Wind, neuen Horizonten entgegen.

Mit freundlichen Grüßen

Uwe Kampmann

Video mit der Projektdarstellung der UK dadaistischen Lichtinstallation, als Herausforderung der Beschäftigung mit dem künstlerischen Nichts als Erfahrung der 12.Documenta in Kassel.

Das Nichts in der Gegenwartskunst, eine dadaistische Herausforderung

Ein Artikel von Uwe Kampmann

Das Nichts durch nichts in der Kunst darzustellen ist inzwischen weit verbreitet. Ein Bilderrahmen ohne Bild oder ein leerer Sockel, sind inzwischen nicht mehr sehr originell. Es wirft aber die Frage auf: Was soll das ?

Meine Antwort, zunächst handelt es dabei um ein Denkmal im Sinne des Wortes, einmal zu denken.

Zunächst mag das Gefühl sich melden aber dann ist der Kopf gefragt. Nur Gefühl in der Kunst, ist mir zu wenig und außerdem ist bei mir auch handwerkliches Können gefragt.

Das Nichts begegnete mir mehrfach auf der 12.Documenta in Kassel. Das Ergebnis der Auseinandersetzung mit dem Nichts war, es stellt die gegenwärtige Kunstauffassung in Frage. Es sagt aus, es ist nichts Aussagekräftiges vorhanden aus der gegenwärtigen Sicht des Künstlers. Diese Form des Nichts zu überdenken bietet die Räume zu neuer künstlerischer Gestaltungsarbeit und ist eine Herausforderung an den Kunstbetrachter sich zu äußern und auch einzufordern.

Diese Herausforderung anzunehmen ist die Aufgabe Aller, die Kunst als gemeinsames Kulturgut betrachten. Ich denke die Zeit ist reif für mehr Gegenständlichkeit in der Kunst. Allein unsere jüngste Gegenwart, besetzt mit den Begriffen, Rinderwahnsinn, Vogelgrippe, Schweinepest und dem Umgang mit unseren Tieren, wie sie haufenweise auf brennende Scheiterhaufen und in Massengräber geworfen wurden, ist eine Herausforderung an die Künstler, unsere Gegenwart lebendig darzustellen, auch das Grauen welches wir erzeugen und tolerieren. Aktuell sind weltweit die Grundlebensmittel dabei im Preis zu steigen und sie werden in unglaublicher Weise vernichtet, Land geht in den Wüsten verloren und wir werden immer mehr Menschen. Das sind nur Beispiele im Ansatz. In dieser Entwicklung ist Kunst der Gegenwart gefragt, die herausfordert, provoziert und verdeutlicht in welchem Zivilisationsprozess wir Menschen uns befinden. In einer Zeit in der wir uns nicht damit herausreden können: Wir haben Nichts gewusst

Dieser Ansatz, das Nichts in der Kunst auszufüllen, ist eine spannende Herausforderung.

Mit freundlichen Grüßen

Uwe Kampmann

http://kulturkarree63065offenbach.wordpress.com

We Can Can – Grüßchen von Jacques Offenbach

5. Januar 2010

Offenbach braucht zur künstlerischen Positionierung ein jährliches Jacques Offenbach Festival im Capitol in Offenbach am Main. Diese Ansicht vertritt Uwe Kampmann und meint: „Yes, we can can.“

Der Oberbürgermeister steht auf der Bühne und das Publikum darf voller Begeisterung, Geldscheine von den Balkonen werfen um das Stadtsäckel für gute Zwecke zu füllen. Das ist eine Vision von Uwe Kampmann.

http://kulturkarree63065offenbach.wordpress.com

Bürgernahe Einbeziehung zum Projekt Megalopolis Rhein-Main, diese Diskussion muss frei und offen geführt werden.

20. Dezember 2009

Eine Umwandlung in eine Großregion Rhein Main berührt die gewachsenen

Wurzeln der gesamten Region und der Menschen die in ihr wohnen und

arbeiten. Eine Umwandlung wäre ein radikaler Einschnitt und auf die

Zukunft ausgerichtet. Bei allem wirtschaftlichem Kalkül muss der Mensch

mit seinen kulturellen und sozialen Bindungen im Mittelpunkt stehen.

Wirtschaftliche Konzentration darf nicht nur am Profit ausgerichtet sei,

sondern an einer Corporate Citizenship, die von der Verantwortung für

die Menschen getragen ist.

Ich kann mir einen Zusammenschluss von 70 hessischen Gemeinden zu

einem starken Wirtschaftsstandort mit kultureller Vielfalt gut vorstellen. Als

Vorbild sehe ich die Stadt New York, diese besteht aus fünf ehemaligen

selbstständigen Gebietsflächen, die alle die Größe von deutschen Großstädten

besitzen. Unter dem Oberbegriff New York, trägt weiterhin jeder der ehemals

eigenständigen Städte einen eigenen Charakter, in ihren Stadtteilen lebt die

kulturelle Vielfalt weiter und findet durch eigene Aktivitäten seine Förderung.

Wichtig um so einen Schritt zu tun, ist es die Menschen zu überzeugen, das

alle Bewohner in so einem Zusammenschluss einen Vorteil für sich

erkennen. Das Gemeinwohl hat obersten Vorrang. Politisches

Besitzdenken ist aufzugeben und die Bereitschaft in alle Richtungen

zu denken, wäre eine erste Basis zu einer offenen, vorurteilsfreien

Diskussion, an der alle Bewohner der Region teilhaben sollen.

Zentraler Punkt um Identität zu bewahren und zu fördern ist die

Namensgebung eines solchen Gebildes. Als Oberbegriff zur

Positionierung wäre meinVorschlag, die Region mit dem Namen

Mainhattan zu versehen. Im Einzelnen könnten sich die Gemeinden als

Mainhattan-Frankfurt, Mainhattan – Offenbach,

Mainhattan- Hanau usw., unter einem gemeinsamen Dachnamen

profilieren.

Voraussetzung ist, das bestehende Versorgungsstrukturen die bürgernah

sind, nicht einem wirtschaftlich Profit orientiertem Wahn geopfert

werden. Bewährte Einrichtungen wie Bürgerbüros, Anmeldestellen

müssen in jeder Gemeinde bestehen bleiben. Eine Orts nahe

Krankenhausversorgung muss Bestandteil einer Gebietsplanung

sein. Der Zentralismus darf nicht dahingehen das örtliche,

dem Gemeinwohl dienende Strukturen wegrationalisiert werden.

Bürgermeisterkandidaten sollten bei anstehenden Wahlen zum Ausdruck

bringen, wie ihre Vorstellungen zu einer Gebietsreform sind.

Grosse Aufgaben lassen sich nur gemeinsam bewältigen und dazu gehört

die Einbeziehung interessierter Bürger im Sinne des mitgestaltenden

Citoyen.

Mit freundlichen Grüßen

Uwe Kampmann

Literaturhinweis:

Wird es Megastädte in Deutschland geben?

Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Fachbereich 12 – Institut für Soziologie

Autor: Wolfgang Bürkle

Fach: Soziologie – Wohnen, Stadtsoziologie

http://www.grin.com/e-book/34997/wird-es-megastaedte-in-deutschland-geben

Lebensqualität für Menschen mit Demenz in Offenbach fordern und umsetzen

18. Dezember 2009

Die demographische Entwicklung geht an der Stadt Offenbach nicht vorbei. Die Menschen werden älter, eine Verlangsamung des Lebensrhythmus geht damit einher, soziale Bindungen lösen sich auf, Freund versterben, Familienangehörige suchen ihren Lebensmittelpunkt dort wo sie Arbeit finden. Vielfach kommen Menschen aus einem gelebten Singledasein in den Bereich des älter Werdens. Damit umzugehen stellt die Kommunen vor Aufgaben, die so bisher nicht gekannt waren.

Zunehmend mehr Menschen verlieren im Alter ihre Orientierung. Der Begriff Demenz ist vielen Menschen von seiner Bedeutung her ein Begriff geworden. Anfangende Vergesslichkeit, die sich weiter entwickelt zum Verlust einer geregelten Selbstversorgung im täglichen Aufgabenbereich, fortschreitend mit einem Verlust der Erinnerung, selbst Familienangehörige werden nicht mehr als solche erkannt.

Wie werden sich Menschen die an einer Demenz erkrankt sind, sich in unserer Gesellschaft bewegen können ? Wie werden sie behandelt und aufgenommen ? Die Demenz führt in eine Isolierung, aus der es für den Betroffenen keine Umkehr gibt. Unumgänglich ist eine gesellschaftliche Auseinandersetzung mit diesem Alterungsprozess der Menschen.

Schon vor dreißig Jahren begann man sich davon abzuwenden, den Begriff der Demenz mit dem Schlagwort „verkalkt“ abzuhandeln. Die Bemühungen vieler Menschen, Initiativen und Institutionen haben zugenommen, den Betroffenen und den Pflegenden Hilfe zu geben. Der Erhalt der häuslichen Umgebung ist der wünschenswerte Fall, betreute Wohngemeinschaften existieren an manchen Orten, die Unterbringung in einem Pflegeheim ist ein gängiges Angebot.

Für die gesunden Familienangehörigen, ist jede dieser Lösungsformen ein schwieriger Schritt der oft zu eigenen, seelischen Belastungssituationen führt.

Für mich stellt sich die Frage, wie wird in der Stadt Offenbach am Main, mit dem Zustand einer zunehmend älter werdenden Bevölkerung umgegangen ? Wo wurden Lösungen gesucht und umgesetzt, die die Erkrankten und die Betreuenden in einem menschenwürdigen Zusammenleben unterstützt.

Schaue ich mich in Offenbach um, so gibt es im Bereich der Freiwilligenhilfe ein großes Engagement. Eine Reihe von Gruppen geben davon Auskunft in der Stadt.

Auffällig dagegen, im Gegensatz zu anderen deutschen Städten wie Hanau, Kassel und Stuttgart stehen die Offenbacher Parteien und Verantwortlichen weit abseits. Ein deutlicher Ausdruck dafür sind die Internetseiten des Offenbacher Rathauses mit ihren Angeboten der betroffenen Bevölkerung Hilfestellung zu geben. Alte Informationen, nicht fortgeführte Initiativen und mangelnde Förderung der Diskussion um den Zustand, einer älter werdenden Kommune sind sehr augenfällig für den, der die Internetseite der Offenbacher Rathausverwaltung besucht. Auch die Parteiprogramme der lokalen Parteigruppierungen lassen nicht erkennen, das man die Problematik erkannt hat und daraus eine Betroffenheit entwickelt hat. Betroffen sind wir alle, denn an unserem Tun oder Unterlassen werden wir von späteren Generationen gemessen werden. Schwerpunktmässig sich auf die Arbeit freiwilliger Menschen im Ehrenamt zu stützen, ist ein politisches Vorbeimogeln.

In kulturellen Projekten zu schwelgen mag für die in Offenbach Verantwortlichen ein sehr schöner Zustand sein, wenn dabei aber nicht der gesamte Mensch im Mittelpunkt steht, dann wäre diese Schwelgerei eine Verneinung humanitärer Werte. Offenbach hat einen erheblichen Nachholbedarf, dazu gehört ein politisch mitzubestimmender Seniorenrat in der Parlamentsarbeit. Das Projekt Seniorennetz 55 plus, im Ansatz gut, erscheint im Sande zu verlaufen wenn man sich die Offenbacher Rathausseite ansieht. Der am heutigen Tag letzte Eintrag stammt vom 3.6.2008 und das ist über ein Jahr her.

Mit freundlichen Grüßen

Uwe Kampmann

Weihnachtswünsche aus Offenbach am Main von Uwe Kampmann

11. Dezember 2009
Weihnachten in Offenbach am Main 2009 im Offenbacher Stadtverordnetensaal des Rathauses.

Foto: Karl Heinz Eitel

Liebe Freunde und Freundinnen, liebe Besucher,

ich wünsche uns allen eine schöne Weihnachtszeit, eine Zeit in der wir auch wieder zu uns finden und uns an unsere Kindheit zurückerinnern mögen, wie es war, als wir uns als Kinder so richtig doll auf Weihnachten und den heiligen Abend freuen konnten und auf das, was uns erwartete. Ich wünsche uns allen, etwas von dieser Freude in uns zu verspüren und Weihnachten als Fest zu feiern, was es sein soll – ein Fest der Freude für uns und andere Menschen. Die wichtigste Weihnachtsbotschaft für mich war und ist es geblieben, als der Engel zu den Hirten auf den Feldern sprach: „Fürchtet Euch nicht.“ Mit einer guten Portion Gottvertrauen will ich in das neue Jahr starten und ich freue mich darauf.

Ich wünsche allen eine frohe Weihnachtszeit und die Erfüllung unserer Wünsche und denen, die wir unseren Mitmenschen auf den Weg mitgeben in das neue Jahr 2010 und die Hoffnung, auf eine sich friedlich hin entwickelnde Welt für alle Menschen und den Erhalt aller Tierarten und den Schutz der Natur.

Mit herzlichen Grüßen aus Offenbach

Uwe Kampmann

Mahatma Gandhi sagte:

9. Dezember 2009

„Zuerst ignorieren sie dich,

dann lachen sie dich aus,

dann bekämpfen sie dich

und dann gewinnst du.“